Zutrittskontrollen

Die Sicherheit Ihres Hauses oder Ihres Unternehmens fängt bereits beim Zutritt an. Werte und Informationen verlangen einen sensiblen und weitsichtigen Umgang und Schutz vor Sabotage. In bestimmten Bereichen sind Zugangskontrollen oftmals sogar gesetzlich vorgeschrieben.

Zunehmend kommen dabei rechnergestützte Zutrittskontrollsysteme zum Einsatz. Die Verwaltung des Systems erfolgt dabei von einem zentralen Rechner aus. Hier werden dann für jede Person räumliche und zeitlich eingeschränkte Zutrittsberechtigungen verwaltet und angelegt. 

Zutrittskontrollen im privaten Eigenheim

Mit dem Haustürschloss besitzen Sie bereits das einfachste Zutrittskontrollsystem. Doch darüber hinaus gibt es noch viel modernere Systeme, welche berührungslos oder auch kontaktbehaftet funktionieren:

Kontaktlos per RFID-Chip:

Gebräuchlich sind hier Medien im Scheckkartenformat (ISO-Kartenformat) oder als Schlüsselanhänger. Berührungslose Systeme lassen sich auch in Armbanduhren, Handys oder mechanischen Schlüsseln integrieren.

Bluetooth:

Das Mobiltelefon wird für die Identifikation genutzt.

Magnetstreifenkarten:

Dieses Verfahren funktioniert ähnlich Ihrer Bankkarte am Geldautomaten. 

Biometrie:

Bei diesem System müssen sich die Personen gegenüber dem jeweiligen Terminal identifizieren. Dies sind bei biometrischen Verfahren der Fingerabdruck, Iris-Scan, Handflächenabdruck oder spezifische Gesichtsmerkmale.

Für Firmen gibt es selbstverständlich ebensolche Lösungen. Für manche Bereiche sind Zugangskontrollen sogar gesetzlich vorgeschrieben.

 

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